Wie lauten die drei Formen des Futurs im Englischen? Ihre Bezeichnungen sind: Was steckt dahinter? Das erklären wir Ihnen jetzt. Das present progressive wird verwendet, um eine Handlung in der Gegenwart auszudrücken, aber auch um einen fixen Plan in der nahen Zukunft zu benennen. Eine Handlung in der unmittelbaren Zukunft. Beispiele gefällig? Man sagt: Die Entscheidung ist getroffen. Und wir sprechen von der nahen Zukunft. Dies sind die zwei Bedingungen für das present progressive anstelle des Futurs. Vielleicht ist Ihnen bereits aufgefallen, dass wir für Geschehnisse in der nahen Zukunft im Deutschen manchmal auch noch das Präsens nutzen. Sie erinnern sich bestimmt, dass das present progressive folgendermaßen gebildet wird. Genaueres können Sie auch jederzeit in unserem Blogebeitrag über das present progressive nachlesen. Verb „to be“ im Präsens + Infinitiv des Verbes ohne das „to“ + ING Für Pläne und Absichten wird das going to future verwendet. Zum Beispiel: Diese Futurform wird also folgendermaßen gebildet. Zu beachten: In der formalen Sprache wird das „gonna“ durch „going to“ ersetzt: Verb „to be“ im Präsens + present progressive von „to go“ (also „going“) + „to“ + Verb im Infititiv Für ein spezifisches Projekt, eine Entscheidung, die getroffen wurde, eine Vorhersage der Zukunft im Englischen oder auch wenn keine andere Futurform passt, verwendet man das will future im Englischen auch simple future genannt. Wie zum Beispiel in: Sobald die Entscheidung getroffen ist, sobald es ein Versprechen einer zukünftigen Handlung gibt und sobald ein Projekt spezifiziert, wenn auch nicht genau zeitlich definiert wird, verwendet man im Englischen das Futur. Das simple future mit will. Und wie wird das simple future im Englischen gebildet? Man nutzt das Hilfsverb will: Will + Infinitiv des Verbes ohne das „to“ Die Frageform im simple future im Englischen unterscheidet sich ein wenig von den anderen Zeiten. Sie wird auf die gleiche Art konjugiert, bedeutet aber nicht das gleiche. Man nutzt die Form will + you mit einem Handlungsverb im Allgemeinen, um einen Befehl zu erteilen. Und wenn es sich nicht um eine „Anordnung“ handelt, dann verwendet man eher das going to-Futur, also „be going to“. Um sich zu einer zukünftigen Situation oder Entscheidung zu informieren oder einen Vorschlag zu machen, nutzt man die Form shall mit den Pronomen I und we, und das Hilfsverb will für die anderen Personalpronomen. Wie zum Beispiel in: Wie man im vorhergehenden Beispiel sehen kann, ist to be ein Zustandsverb und kein Handlungsverb, es ist nicht dazu da, Anordnungen zu erteilen. Erkennen Sie den Unterschied? Wir haben auf der einen Seite will + ein Handlungsverb für eine Anordnung. Und auf der anderen Seite gibt es will + ein Zustandsverb. Und um weiter zu differenzieren: Zusammen mit einem Handlungsverb verwendet man das Hilfsverb shall. Schauen Sie sich doch nun unseren neuen, umfassenden Leitfaden zur englischen Grammatik an. Dort werden sämtliche Themen zur englischen Grammatik behandelt.Wie wird das Futur im Englischen gebildet?
Present progressive, wenn ein Ereignis geplant und fix in der Zeit ist
Wie wird das present progressive gebildet?
Going to future, wenn man etwas beabsichtigt
Will future, für eine Vorhersage der Zukunft
Wie werden Fragen im Futur gebildet?
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